Osteoporose

OSTEOPOROSE

Was ist Osteoporose?


Unter Osteoporose versteht der Mediziner den Knochenschwund, der bei Frauen jenseits der Wechseljahre besonders häufig vorkommt. Die Osteoporose kann aber auch bei Männern und Frauen im Rahmen von Allgemeinerkrankungen oder Medikamentennebenwirkung vorkommen. Grundsätzlich kann jeder betroffen sein, auch bereits Kinder und Jugendliche. Oft ist ein Bruch des Oberschenkelhalses, des Unterarmes oder Wirbelkörpereinbrüche erstes Anzeichen. Sind Wirbelkörper betroffen, kann die Körperhöhe bis zu 20 cm abnehmen.



Wie kann Osteoporose erkannt werden?


Rückenschmerzen, Abnahme der Körperhöhe oder Knochenbrüche ohne Gewalteinwirkung sollten Veranlassung geben, an Osteoporose zu denken. Die Knochendichtemessung kann die Diagnose sichern. Das Verfahren ist für den Patienten wenig belastend. Im Rahmen dieser Knochendichtemessung wird der Mineralgehalt des Knochens (Dexa-Messung) bestimmt. Dabei ergibt sich ein Messwert (T-Wert) der die Knochendichte des Patienten mit dem Knochendichtewert eines jungen, gesunden Menschen vergleicht. Ergibt dieser T-Wert eine Abweichung von 2,5 und mehr gegenüber dem statistischen Maße spricht man von Osteoporose.

Der Graubereich von 1 – 2,5 Standartabweichung unterhalb der durchschnittlichen Knochendichte ist ein Warnbereich und wird Osteopenie (Mineralsalzmangel) genannt.



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